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Begleitung von Menschen am Lebensende
zu Hause, im Pflegewohnheim oder im Krankenhaus

02.05.2024

Jetzt bewerben: Journalistenpreis der Unionhilfswerk-Förderstiftung zum Thema "Assistierter Suizid"

Um die Themen "Sterben, Tod und Trauer" in den Medien zu fördern und ihnen mehr gesamtgesellschaftliche Beachtung zu verschaffen, lobt die Unionhilfswerk-Förderstiftung alle zwei Jahre einen mit 10.000 Euro dotierten Journalistenpreis aus. In diesem Jahr steht der Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreises unter dem hochaktuellen Motto "Assistierter Suizid – vom Grundrecht auf selbstbestimmtes Sterben". Einsendeschluss für Beiträge aus Print, Hörfunk, Online und Fernsehen ist der 1. Juni 2024.

Die Auszeichnung wird seit 2006 verliehen. Im Jahr 2012 wurde der Preis in "Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis“ umbenannt. Foto: Unionhilfswerk
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11.01.2024

Checklisten für kultursensibles Handeln

In Zusammenarbeit der Zentralen Anlaufstelle Hospiz mit dem Berliner Forum der Religionen wurden jetzt ein Handout und Checklisten für den religions- und kultursensiblem Umgang mit Patientinnen und Patienten (Beispiel Islam) erstellt. Die Materialien richten sich sowohl an ehrenamtlich Engagierte und Fachpersonal im Hospiz- und Palliativbereich (stationär und ambulant), als auch an Patientinnen und Patienten.

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06.12.2023

Begleitung am Lebensende: Ratgeber für Angehörige und Nahestehende

Der handliche Ratgeber, der auch für den Einsatz in der ehrenamtlichen Sterbebegleitung geeignet ist, gibt Antworten auf viele Fragen zur Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen. Neben konkreten Informationen und praktischen Tipps geht es auch um die notwendige Selbstfürsorge der Pflegenden und Begleitenden in dieser physischen und psychischen Ausnahmesituation.

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18.11.2023

Unser Buchtipp: Abschiede gestalten

Abschiede zu gestalten, das ist der Alltag unserer ehrenamtlichen Lebens- und Sterbebegleiter:innen sowie der Hospizdienst-Koordinatorinnen. Etwas, das wohl nie zur Routine wird und sie immer vor neue Herausforderungen stellt. Denn individuell wie jeder Mensch ist, so ist es auch (s)ein Abschied vom Leben. Aber wie findet man überhaupt einen guten Gesprächseinstieg über schwierige und emotionale Themen? Wie geht man am Lebensende mit Konflikten um oder klärt lange währende Probleme? Welche Möglichkeiten gibt es, wertvolle Erinnerungen zu schaffen? Und wie schaffen es Angehörige und nahestehende überhaupt, "gut" Abschied zu nehmen?

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09.10.2023

Reinickendorfs Bürgermeisterin zu Besuch

"Den Beginn einer noch engeren Zusammenarbeit, besonders auch im Kampf gegen die Einsamkeit", so Reinickendorfs Bezirksbürgermeistern Emine Demirbüken-Wegner über ihren Besuch m 4. Oktober 2023 im "Hospiz Nord" des Unionhilfswerks in der Schlieperstraße in Tegel.

Emine Demirbüken-Wegner mit Dirk Müller vom Unionhilfswerk. Foto: BzA Reinickendorf
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